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©Foto + Montage: Aernschd Born

Der Verein KLAR! Schweiz

setzt sich seit seiner Gründung 2003 für einen verantwortungsvollen Umgang mit Atommüll ein.

KLAR! Schweiz ist Gründungsmitglied der Allianz
"Nein zu neuen AKW" (13.02.2009)

Atommüll ist nicht verhandelbar

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Administrator | Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 05:56 Uhr
Epochale Entscheidungen und Veränderungen stehen in unserem Land an! Zur Zeit geschehen im Parlament die wichtigen Weichenstellungen hin zum definitiven und längst überfälligen Ausstieg aus der unsäglichen Atomtechnologie. Der Widerstand und die Verzögerungstaktik der Atomlobby und ihrer Verbündeten werden aber auch künftig unsere ganze Kraft und unser volles Engagement abverlangen. Heute und jetzt haben wir die einmalige Gelegenheit, die Energiewende hin zu ökologisch und ökonomisch sinnvollen Massnahmen und Techniken umzusetzen. Für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zum Wohle unseres Landes.

Leider ändert sich selbst bei einem beschlossenen Atomausstieg nichts an der ungelösten Atommüllproblematik. So wird es aus Verantwortung. unseren kommenden Generationen gegenüber auch weiter unsere Pflicht und Schuldigkeit bleiben, uns gegen überstürzte, unausgereifte und undemokratische Scheinlösungen zu wehren, welche unseren Nachfahren inakzeptable Restrisiken aufbürden. Unsere Erkenntnisse aus dem bisherigen Verfahren und die bitteren Erfahrungen von Fukushima beweisen, dass unser Kampf dringend nötig ist und bleibt.

Es gibt für KLAR! Schweiz keinen Kompromiss bezüglich der Sicherheit, der demokratischen Mitbestimmung für Betroffene und der Selbstbestimmung über den Lebensraum für uns und unsere Nachkommen! KLAR! Schweiz wird sich entschieden dagegen wehren, dass das ungelöste Atommüllproblem als politisches Pfand missbraucht wird. Dafür ist die Angelegenheit zu ernst. Todernst!

Für KLAR!Schweiz haben auch die heutigen und für uns alle erfreulichen Zeichen hin zum Ausstieg aus dem Atomstrom nichts an den in den Statuten festgehaltenen Zielen geändert:
  • Definitiver und gesetzlich verankerter Atomausstieg
  • Kein Atommülllager im Zürcher Weinland
  • Demokratische Mitbestimmung der betroffenen Bevölkerung
KLAR!Schweiz wird sich zusammen mit seinen Verbündeten auf dem vorgezeichneten Pfad weiter bewegen und sich um die Sicherheit und die Prosperität von uns und unseren Nachkommen kümmern!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 06:11 Uhr
 

Fukushima-Shuffle

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Fukushima-Shuffle
von Aernschd Born
 

Offener Brief an Frau Bundesrätin Doris Leuthard

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Administrator | Montag, den 28. März 2011 um 20:05 Uhr

Rudolfingen, 29. März 2011

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Bundesrätin

Mit Betroffenheit und Mitgefühl erleben wir das unermessliche Leid der Menschen in Japan. Nebst den Folgen der ungeheuren Naturkatastrophen werden sie nun durch tödlich radioaktive Strahlen einer für unmöglich gehaltenen atomaren Katastrophe bedroht. Einmal mehr müssen wir Menschen die bittere Erfahrung machen, dass sogenannte theoretische Restrisiken zu jeder Zeit schreckliche Realität werden können, und dass atomare Unfälle dann extremste negative und tragische Folgen über die gesamte Menschheit bringen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. März 2011 um 20:30 Uhr
 

Regionale Partizipation

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Administrator | Sonntag, den 20. März 2011 um 08:28 Uhr

Die Einladung zum Aufbauforum für die Regionalkonferenz wurde äusserst kurzfristig und ohne Koordination mit der Region Südranden festgesetzt.

Wir protestieren dagegen und publizieren nachfolgend das E-Mail von Dr. J. J. Fasnacht Kopräsident KLAR! Schweiz

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. März 2011 um 10:56 Uhr
 

Strom für morn

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Administrator | Samstag, den 19. März 2011 um 09:46 Uhr

Sammelbeginn der kantonalen Zürcher Volksinitiative „Strom für morn“

Die Unterschriftensammlung der überparteilichen kantonalen Volksinitiative „Strom für morn“ kann beginnen. Die breit abgestützte Initiative wurde am 10. Februar 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie will den Kanton, bzw. die Elektrizitätswerke im Kanton Zürich verpflichten, neue Beteiligungen an Kraftwerken und Strombezugsverträge auf erneuerbare Energien auszurichten. Die Stromversorgung soll im Kanton Zürich ab dem Jahr 2035 zu 100% auf Erneuerbaren Energien basieren. Die Energiezukunft gehört den Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.

Homepage „Strom für morn“

Unterschriftbogen „Strom für morn“

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2011 um 19:19 Uhr
 
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Kein Leben mit atomaren Risiken

  • Seit 35 Millionen Jahren leben Säugetiere auf der Erde.
  • Seit 10'000 Jahren leben sesshafte Menschen auf der Erde.
  • Seit 50 Jahren betreiben wir Atomkraftwerke auf der Erde.

Atommüll strahlt 1 Million Jahre lang tödlich.

Ist Vergraben im Zürcher Weinland die einzige und beste Lösung?